Höchstädt 16./17. April 2011

 

Viel zu lang und doch zu kurz - die Winterpause. Es ist doch jedes Jahr dasselbe...

Letzten Woche war es dann soweit: das erste Rennen der Saison!! Mit einer großen Portion Motivation, ganz viel
Vorfreude und ein bisschen Ungewissheit ging es gen Höchstädt ins Fichtelgebirge.

Am Samstag wurde dann beim Training wenigstens die Ungewissheit etwas kleiner: der Dicke und der Kleine durften
sich vorsichtig an das gewöhnen was noch kommen sollte. Einfahren war angesagt. Danach drehte sich alles noch im
Kreis, keine größeren Teile sind davon geflogen und die Lage schien soweit i.O. - War doch schonmal was =)

Ernst wurde es dann erst am Sonntag. Ein straffes Programm stand uns bevor. Und nicht nur das, auch die Konkurrenz
war... joa... sagen wir recht stark und gut vertreten ;-)
Da liegen plötzlich zwischen "gut" und "schlecht", erster und letzter Startreihe nur noch wenige Zehntel Sekunden.

Und so sah es nach dem Zeittraining aus:

Natalie: Platz 5 (von 9)
Sabrina: Platz 10 (von 15)
Michael: Platz 3 (von 7)

Dann standen die Läufe an... Natalie machte den Auftakt, legte eine Rolle hin und sorgte erst mal für ordentlich
Aufregung. Ein Anblick den keiner von aus nochmal brauch...
Bis auf den Schock und ein paar blauen Flecken ging es ihr aber dann doch gut. Den nächsten Lauf musste sie
aussetzen weil das Kart nicht ganz fertig wurde. Dann war sie aber wieder voll dabei.

In der Klasse 5 hatten wir mal mit dem Staub und mal mit der gefluteten Strecke zu kämpfen.
Das Chaos in der ersten Kurve war da selbstverständlich und die ein oder andere Berührung blieb nicht aus. Mal hatte
ich einen Huckepack, mal ging uns die Strecke aus und zwischendurch würfelte ein Rennabbruch wieder alles
durcheinander. Am Ende Platz 8.

Auch Papa hatte das ein oder andere mal mit dem ‚Verkehr' zu kämpfen. Da kann man schon mal unter die Räder
kommen. Im wahrsten Sinne des Wortes… Platz 3.

Im Finale kann Natalie wieder punkten: sie sichert sich den 4. Platz.

Bei den Spezialern gibt es ein A- und B-Finale. Papa setzt sich gleich beim Start des B-Finales an die Spitze, und lässt
sich von da auch nicht mehr wegboxen.